Säure-Basen-Haushalt

gesundDer menschliche Organismus ist bemüht ständig zur optimalen Balance seiner Stoffwechselvorgänge, die pH-Werte sowohl zellulär als auch extrazellulär auszugleichen.
So muss im Blut der pH-Wert um 7,4 konstant gehalten werden.

pH steht für "potentia hydrogenii" =  Menge der H-Ionen (Wasserstoff-Ionen)


Der pH-Wert ist von „1" sauer über „7" neutral und bis „14" basisch.

Der Magen benötigt ein saures Milieu zwischen 1,0 - 4,0
Der Dünndarm braucht ein basisches Milieu von 5,5 - 8,3
Der Speichel hat ein Milieu von 6,5 - 7,4
Das Fruchtwasser liegt bei 8,4

Im Gewebe und in den Körperzellen jedoch kann es durch Säureansammlung zur Verschiebung des pH-Werts kommen.

Diese Säureansammlungen und die Verschiebungen des pH-Werts verschlechtern den Transport der Nährstoffe zu den Zellen.

Wenn die Zellen nicht optimal versorgt sind, kann dies zu Störungen im Organismus führen wie zum Beispiel:

• Allergien
• Arteriosklerose
• Arthrose
• Blasensteine
• Cellulite
• Gallensteine
• Gicht
• Müdigkeit
• Nierensteine
• Osteoporose
• Rheuma

Wie kommt es zur Übersäuerung?
Im Körper kann es zur Bildung von Säuren kommen verursacht durch

• Stress
• Ärger
• Elektrosmog
• Strahlung
• Alkohol
• Zucker
• Eiweiße

Zu den körpereigenen Ausleitungsorganen zählen die Lunge, die Nieren, der Darm und die Haut.
Der Körper benutzt seine Ausleitungsorgane, um die täglich anfallenden Säuren neutralisiert wieder auszuscheiden.
Ist die Menge der anfallenden Säuren höher, als sie der Körper auszuscheiden vermag, kann die sogenannte „Übersäuerung" oder „Verschlackung" beginnen.

Regulation der Übersäuerung
Basische Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Salat
Bewegung
Stilles Wasser
Kurbehandlung mit Kräutertees
Vitalsäfte
Pflanzliche Konzentrate
Basische Massagen
Schüssler Salze
Spagyrik